16.5. - 22.5.11 in Mijas, Südspanien
Unser Arbeitseinsatz in Mijas auf der Station von Kim vom 16.5. bis 22.5.
Am 16.5. haben zwölf freiwillige Helfer auf eigene Rechnung die Reise nach Mijas angetreten. Es war eine Reise, welche wohl keiner von uns so schnell vergessen wird. Leid und Freud müssen erst sortiert werden, doch dafür bleibt keine Zeit und die Arbeit beginnt. Wir alle realisieren, dass dies ein längerfristiges Projekt wird und es mit einer Woche Arbeitseinsatz noch längst nicht getan ist.
Um die Auflagen der Ämter in Spanien zu erfüllen, mussten wir anfangs viel Zeit in diese Arbeit investieren: Wir haben gestrichen und gestrichen, es wurde gemauert, geplättelt und Gitter entrostet und neu gestrichen, damit die Käfige den Normen genügen. Wir räumten das Gelände auf und bauten die Zwinger um. Das alles war notwendig, damit Kim ihre wertvolle Arbeit weiter machen kann.
Das Highlight der Woche war, dass wir den alten Ambulanzwagen, welcher noch auf dem Auslaufgelände im Matsch stand, entfernen konnten. Der Auslauf wurde mit zwei Wagenladungen Kies (34 Tonnen) aufgefüllt. Damit mehrere Hunde gleichzeitig draussen sein dürfen und die Putzarbeiten für Kelly und Kim vereinfacht werden, teilten wir das Auslaufgelände auf. Auch im hinteren Teil, wo die Welpen stationiert sind, bauten wir Ausläufe und füllten diese mit Kies auf.
Die Hunde sind während unserem Einsatz auch nicht zu kurz gekommen. Wir schmusten mit ihnen, spielten, führten sie spazieren. Das nähere Kennenlernen wird uns ermöglichen, die Charaktere der Hunde besser einschätzen zu können.
Das Team hat unter schwersten Bedingungen gearbeitet. Es wurde viel geweint aber auch viel gelacht und dadurch hatten wir alle einen unglaublichen Zusammenhalt. Denn wir alle kämpfen für das Eine, nämlich, dass es den Hunden in diesen schlimmen Umständen besser geht und sie hoffentlich bald ein Zuhause in der Schweiz finden, wo sie Liebe und artgerechte Haltung erfahren dürfen.
Yvonne und Yvette sagen Danke an Barbara Schenkel, Manuela Truniger, Daniela Hinni, Simone Fey, Céline Courvasier, Joschi, Susanne Litschi, Linda Mühle, Erwin Mühle, Hansjörg Bürgi, dass Ihr diese Reise mit uns gemacht habt.
ShareDas Highlight der Woche war, dass wir den alten Ambulanzwagen, welcher noch auf dem Auslaufgelände im Matsch stand, entfernen konnten. Der Auslauf wurde mit zwei Wagenladungen Kies (34 Tonnen) aufgefüllt. Damit mehrere Hunde gleichzeitig draussen sein dürfen und die Putzarbeiten für Kelly und Kim vereinfacht werden, teilten wir das Auslaufgelände auf. Auch im hinteren Teil, wo die Welpen stationiert sind, bauten wir Ausläufe und füllten diese mit Kies auf.
Die Hunde sind während unserem Einsatz auch nicht zu kurz gekommen. Wir schmusten mit ihnen, spielten, führten sie spazieren. Das nähere Kennenlernen wird uns ermöglichen, die Charaktere der Hunde besser einschätzen zu können.
Das Team hat unter schwersten Bedingungen gearbeitet. Es wurde viel geweint aber auch viel gelacht und dadurch hatten wir alle einen unglaublichen Zusammenhalt. Denn wir alle kämpfen für das Eine, nämlich, dass es den Hunden in diesen schlimmen Umständen besser geht und sie hoffentlich bald ein Zuhause in der Schweiz finden, wo sie Liebe und artgerechte Haltung erfahren dürfen.
Yvonne und Yvette sagen Danke an Barbara Schenkel, Manuela Truniger, Daniela Hinni, Simone Fey, Céline Courvasier, Joschi, Susanne Litschi, Linda Mühle, Erwin Mühle, Hansjörg Bürgi, dass Ihr diese Reise mit uns gemacht habt.














































